Über mich

Hi, ich bin Ela! Ende 30, leidenschaftliche Pilgerin und Gründerin von Camino Dreams.

Aufgewachsen im Süden Deutschlands, nahe der Schweizer Grenze, liebe ich die Natur, das Reisen und vor allem das Wandern. Besonders faszinieren mich die Jakobswege, mit all ihren Facetten und den einzigartigen Erfahrungen, die sie bereithalten.

Vor allem aber liebe ich ehrliche Gespräche und echte Verbindungen. Meine größte Stärke? Empathie. Ich höre zu. Ich verstehe. Und ich begleite dich genau so, wie du es dir wünscht.

Dass ich Menschen darin unterstützen darf, ihren Jakobsweg zu realisieren und mir das nötige Vertrauen entgegen gebracht wird, macht mich stolz und dankbar. Ich freue mich über jedes Gespräch, jede Frage und jede Jakobsweg Geschichte die du mit mir teilen möchtest. 

Bis bald und Buen Camino, deine Ela

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Hi, ich bin Ela! Ende 30, leidenschaftliche Pilgerin und Gründerin von Camino Dreams.

Aufgewachsen im Süden Deutschlands, nahe der Schweizer Grenze, liebe ich die Natur, das Reisen und vor allem das Wandern. Besonders faszinieren mich die Jakobswege, mit all ihren Facetten und den einzigartigen Erfahrungen, die sie bereithalten.

Vor allem aber liebe ich ehrliche Gespräche und echte Verbindungen. Meine größte Stärke? Empathie. Ich höre zu. Ich verstehe. Und ich begleite dich genau so, wie du es dir wünscht.

Dass ich Menschen darin unterstützen darf, ihren Jakobsweg zu realisieren und mir das nötige Vertrauen entgegen gebracht wird, macht mich stolz und dankbar. Ich freue mich über jedes Gespräch, jede Frage und jede Jakobsweg Geschichte die du mit mir teilen möchtest. 

Bis bald und Buen Camino, deine Ela

Die Geschichte meines ersten Jakobswegs

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Meinen ersten Jakobsweg bin ich 2016 gegangen, in einer Phase der privaten und beruflichen Neuorientierung – eine Zeit voller Fragen.

Wie viele Erstpilger hatte auch ich mir den berühmten Camino Francés ab Saint-Jean-Pied-de-Port ausgesucht um mich auf einen rund 800 Kilometer langen Weg nach Santiago de Compostela zu begeben.

Schon im Vorfeld hatte ich gehört, dass nicht wenige Pilger während ihres Jakobsweges zumindest einmal weinend am Wegesrand anzutreffen sind, weil sie mental oder körperlich an die eigenen Grenzen kommen.

Klingt ja spannend, dachte ich mir…

Meine Camino-Erfahrung: 6.500 Kilometer gelebte Pilgerleidenschaft

Auch wenn viele Menschen beim Begriff Jakobsweg sofort an den berühmten Camino Francés denken, gibt es natürlich viele weitere Jakobswege die du entdecken kannst. Die meisten der zahlreichen Pilgerrouten, die sich quer durch Europa ziehen laufen jedoch früher oder später auf dem Camino Francés zusammen, bevor das Ziel Santiago erreicht wird. Seit 2016 bin ich mehr als 6.500 Kilometer auf verschiedenen Wegen bis nach Santiago de Compostela und darüber hinaus gepilgert. Die Karte zeigt die Jakobswege auf denen ich bisher mindestens einmal, teilweise aber auch mehrfach gepilgert bin.

karte-jakobswege
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In der folgenden Übersicht findest du Informationen und Impressionen zu den Jakobswegen, die ich bislang bereist habe. Zu jedem dieser Wege stelle ich exemplarisch eine Besonderheit vor und gebe dir einen Einblick, wie ich dich mit meinem Wissen zur jeweiligen Thematik unterstütze. Sieh es als Beispiel dafür, wie ich dich auf deinem Weg begleiten kann. Natürlich ist jede Beratung sehr individuell und bereits im Erstgespräch zeigen sich oft ganz eigene Fragen und Herausforderungen.

Der bekannteste aller Jakobswege startet im französischen Saint-Jean-Pied-de-Port und führt etwa 780 km quer durch Nordspanien bis nach Santiago de Compostela. Es ist ein landschaftlich sehr abwechslungsreicher Weg, und du passierst die Pyrenäen, Navarra, die Weinregion La Rioja, die weite kastilische Hochebene Meseta und das grüne Galizien. Außerdem gibt es, neben charmanten kleinen Orten auch zahlreiche historische Städte wie Pamplona, Burgos und León zu entdecken. Die Wege sind sehr gut ausgebaut und markiert, und die Infrastruktur für Pilger lässt kaum Wünsche offen. Der Camino Francés  war mein erster Jakobsweg und wird daher für mich immer eine besondere Stellung unter den Jakobswegen einnehmen. Ich bin die gesamte Strecke im Spätsommer 2016, Frühjahr 2023 und Herbst 2025 gegangen.

Besonderheit: Über diesen Weg gibt es fast so viele Vorurteile wie es Pilger gibt. Das wohl bekannteste ist: Der Camino Francés ist überlaufen, sowohl auf den Wegen als auch in den Herbergen. 

Beispiel Beratung: Einer so pauschalisierten Aussage möchte ich nicht zustimmen und es kommt auch darauf an, was du selbst als überlaufen empfindest. Ich persönlich musste mich bislang weder durch Massen auf den Wegen drängeln noch habe ich je am Ende des Tages kein freies Bett gefunden. Natürlich gibt es Jahreszeiten und Abschnitte, die stärker frequentiert sind, aber ich habe tatsächlich immer eine Lösung gefunden. Leider wird bei der Internetrecherche oft etwas Panik verbreitet, was ich schade finde. Falls das ein Thema ist, das dich beschäftigt, machen wir gemeinsam einen Realitätscheck, gleichen deine Vorstellungen damit ab und wählen dann die passende Saison sowie Etappeneinteilung für dich. Oder, falls du zeitlich nicht flexibel bist, aber unbedingt auf dem Camino Francés pilgern möchtest, gebe ich dir Tipps und Tricks, wie du mit erhöhtem Pilgeraufkommen umgehen kannst. Wir klären außerdem, ob es in deinem individuellen Fall sinnvoll ist, Unterkünfte vorab zu reservieren und auch dabei unterstütze ich dich gern.

Von Lissabon aus führt der Camino Portugués Central rund 620 km nordwärts durch Städte wie Santarém, Tomar, Coimbra und Porto. Der Weg besticht durch kulturelle Vielfalt, moderate Steigungen und sanfte Landschaften. Besonders südlich von Porto ist die Strecke vergleichsweise ruhig und ursprünglich – ideal, um Land und Leute authentisch kennenzulernen. Ab Porto ist die Variante Central die zweitbeliebteste Jakobsweg-Route nach dem Camino Francés. Nach der Überquerung des Minho gelangt man ins spanische Galizien, wo die letzten Etappen über Tui, Pontevedra und Padrón bis Santiago führen. Ich bin 2018 komplett von Süd nach Nord durch Portugal gepilgert: Start war die Rota Vicentina im Süden, dann ab Lissabon auf dem zentralen Weg bis Porto. Ab Porto habe ich mit den Wegen etwas experimentiert, bin zunächst an der Küste, dann größtenteils auf dem zentralen Weg und zuletzt auf der Variante Espiritual gewandert. In den letzten zwei Jahren habe ich auf kürzeren Jakobswegreisen auch weitere Küstenabschnitte kennengelernt.

Besonderheit: Wie schon erwähnt, gibt es ab Porto viele alternative Wegführungen, darunter die zunehmend beliebten Küstenvarianten, die mit wenigen Höhenmetern und Atlantiknähe locken. Die Jakobswege lassen sich fast wie in einem Baukastensystem flexibel kombinieren und es gibt verschiedene Möglichkeiten zwischen den Varianten zu wechseln. Es ist die berühmte Qual der Wahl – einerseits spannend, es kann aber auch verwirren.

Beispiel Beratung: Du bist dir unsicher, welche Variante des portugiesischen Jakobswegs du gehen möchtest und blickst kaum noch durch? Camino Dreams Regel Nummer 1: keine Panik 😊! Alle Wege haben ihren Reiz. Vertraue darauf, dass die von dir gewählte Strecke in diesem Moment die richtige für dich ist. Was du bei der Alternative „verpasst“ hast, siehst du ohnehin nicht und es gibt dir einen weiteren Grund vielleicht nochmals zu pilgern und dann eine andere Wegführung zu erkunden. Wenn du deine Unterkünfte nicht vorab buchen willst, kannst du bei einigen Varianten auch Tag für Tag entscheiden. Bist du Team „vor der Reise planen und buchen“ oder möchtest grundsätzlich besser verstehen, was dich je nach Strecke erwartet, gehen wir die Alternativen gemeinsam durch. Ich helfe dir gerne dabei, den Überblick zu behalten und deine Etappen zu planen.

Die Rota Vicentina verläuft durch die Regionen Algarve und Alentejo im Süden Portugals und ist offiziell (noch) kein Jakobsweg. Da sie von Süd nach Nord als Zubringer für den Camino Portugués dient, macht das für mich persönlich kaum einen Unterschied. Der unter dem Namen Fischerpfad bekannte Weg erstreckt sich auf etwa 220 km entlang der beeindruckenden Atlantikküste und führt durch unberührte Natur und ruhige Fischerdörfer. Der Pfad ist landschaftlich wild, ursprünglich und ein echtes Highlight. Die Infrastruktur ist jedoch nicht ganz mit der auf offiziellen Jakobswegen zu vergleichen. Für mich war die Rota Vicentina ein beeindruckender Start auf meinem portugiesischen Jakobsweg 2018. So sehr, dass ich sie im Frühjahr 2024 nochmals gegangen bin. Die Anzahl der Wanderer auf dieser Route hat sich in dieser Zeit spürbar erhöht was nicht überraschend ist, bei den fantastischen Ausblicken, die sich einem jeden Tag bieten.

Besonderheit: Die meisten Wanderer folgen verständlicherweise dem Fischerpfad entlang der imposanten Felsenküste. Es gibt jedoch eine zweite Wegführung, den historischen Weg, der für mich ein kleiner Geheimtipp ist. Während die Besucherzahlen auf dem Fischerpfad seit meinem ersten Besuch vor 6 Jahren stark zugenommen haben, trifft man auf dem historischen Weg nur wenige andere Wanderer, was für alle, die Ruhe suchen, sehr reizvoll sein kann. Beim Wandern durch die ursprüngliche Landschaft abseits der Küste haben mich vor allem die alten Korkeichen-Bestände fasziniert, welche in einem krassen Kontrast zu den Felsformationen am Fischerpfad stehen. Ich durfte auf der historischen Route das leckerste Essen verkosten und bin einigen unheimlich hilfsbereiten Einheimischen begegnet.

Beispiel Beratung: Wenn du daran interessiert bist, einen Teil der historischen Route mit dem Fischerpfad zu kombinieren, helfe ich dich gerne bei der Planung. Die Adresse für mein Lieblingsrestaurant auf dem historischen Weg bekommst du natürlich auch von mir. Freu dich auf authentisches portugiesische Essen und eine Gastgeberin bei der dir das Herz aufgeht 😊Selbstverständlich stehe ich dir auch gerne bei der Planung des Fischerpfades zur Seite. Da die Infrastruktur nicht ganz mit der auf offiziellen Jakobswegen vergleichbar ist, hat sich eine (zumindest kurzfristige) Buchung von Unterkünften erfahrungsgemäß als sinnvoll erwiesen. 

Der Küstenweg verläuft über ca. 820 km von Irún entlang der wilden Nordküste Spaniens vom Baskenland, über Kantabrien, Asturien und Galizien bis Santiago und ist als eine etwas anspruchsvollere Alternative zum Camino Francés bekannt. Eindrucksvolle Küstenlandschaften, viele Steigungen und eine Auswahl an schönen Herbergen prägen den Charme dieses Weges. Neben den Küstenabschnitten und der grünen, hügeligen Landschaft bieten Städte wie San Sebastián, Bilbao, Santander, Gijón und Avilés kulturelle Highlights. Meinen ersten Camino del Norte bin ich 2018 gelaufen und habe ihn, wie viele Pilger, mit dem Camino Primitivo kombiniert. 2024 bin ich den Küstenweg nochmals komplett gepilgert.

Besonderheit: Wie schon erwähnt gibt es die Möglichkeit vor Gijón auf den Camino Primitivo zu wechseln. Dies ist eine Option, die viele Pilger in Erwägung ziehen und je nachdem was dir wichtig ist, gibt es Gründe die für beide Varianten sprechen. Ich wollte 2018 ursprünglich auf dem Camino del Norte bleiben, entschied mich aber auf dem Weg spontan um, weil ich wieder mehr Lust auf das hügelige Inland bekommen hatte.

Beispiel Beratung: Wenn du dich vor der Reise nicht entscheiden kannst, ob du auf den Camino Primitivo wechseln möchtest, bist du damit nicht alleine. So geht es vielen und es besteht keinen Zwang dich vorab festzulegen. Dann ist es ratsam, die Planung möglichst flexibel zu gestalten, damit du mehr oder weniger spontan entscheiden kannst. Falls du lieber vorab Unterkünfte buchen möchtest, helfe ich dir eine passende Lösung zu finden. Ein guter Kompromiss ist es zum Beispiel, Unterkünfte nur bis zur Abzweigung zu reservieren und dann Schritt für Schritt weitere Etappen zu planen, wenn du deine Entscheidung getroffen hast. Mit meinem Service Support während der Reise unterstütze ich dich auch weiterhin Tag für Tag auf deinem Jakobsweg und halte dir so den Rücken frei, damit du deinen Weg entspannt genießen kannst.

Wie der Name schon verrät, ist diese Route die Ursprungsroute der Jakobswege (Primitivo = ursprünglich/original). Die Herbergen und Einrichtungen auf dem Weg sind stolz darauf und das spürt man auch. Die etwa 300 km lange Route von Oviedo nach Santiago hat sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt, auch wenn sie zunehmend beliebter wird. Ähnlich wie einige Etappen auf dem Camino del Norte ist dieser Weg körperlich anspruchsvoller, führt jedoch nicht an der Küste entlang, sondern durch die hügelige bis bergige Landschaft Asturiens und Galiziens. Ich bin auf dem Camino Primitivo 2018 und 2024 gepilgert und durch das unterschiedliche Wetter (2018 heiß und trocken / 2024 kühl, windig und regnerisch) hat es sich für mich fast so angefühlt als würde ich einen komplett anderen Weg gehen. Das zeigt wieder: Jeder Camino ist einzigartig. Selbst ein Weg, den du schon gegangen bist, kann sich beim nächsten Mal von einer ganz anderen Seite zeigen.

Besonderheit: Die Stadt Lugo ist für mich ein Highlight auf dem Camino Primitivo. Sie ist die älteste Stadt Galiziens und eine echte Augenweide. Bekannt ist Lugo für ihre vollständig erhaltene römische Stadtmauer, die mit einer Länge von über 2 Kilometer zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die historische Altstadt versprüht einen unvergleichlichen Charme und in entspannter Atmosphäre begegnen sich Einheimische, Pilger und Touristen in den zahlreichen Lokalen, um leckere Getränke und lokale Tapas zu genießen.

Beispiel Beratung: Wenn auch du etwas mehr Zeit für Lugo einplanen möchtest, gebe ich dir gerne Tipps zur Stadt und zu einer angepassten Etappenplanung. Du kannst überlegen ob Lugo ein guter Ort und Zeitpunkt für einen Pausentag ist oder ob du deine Etappen so planen möchtest, dass du die Stadt früh am Tag erreichst um mehr Zeit und Energie für eine Stadterkundung zu haben. Für Variante zwei ergibt sich so zudem die Möglichkeit in einer wunderschönen Herberge zu übernachten, welche die Etappe am Folgetag nach Lugo verkürzt.

Der Camino Lebaniego verbindet San Vicente de la Barquera auf dem Camino del Norte mit dem Kloster Santo Toribio de Liébana im Picos de Europa-Gebirge. Die anspruchsvolle, rund 70 km lange Wanderung durch die Region Kantabrien bietet ein beeindruckendes Bergepanorama, Täler, Wälder und vor allem viel Ruhe und Natur. Ich bin den Weg 2024 gelaufen und habe ihn als kleinen „Umweg“ in meinen Camino del Norte integriert, da ich unbedingt einmal in die Picos de Europa wollte.

Besonderheit: Dieser „kleine“ Camino ist an sich schon besonders. Er ist sehr ursprünglich, vor allem bei Spaniern beliebt und die Atmosphäre auf dem Weg und in den Herbergen ist sehr freundschaftlich und intim – kein Wunder bei der verhältnismäßig geringen Anzahl an Pilgern.

Beispiel Beratung: Der Camino Lebaniego eignet sich wunderbar um ihn dem Camino del Norte als kleines Abenteuer hinzuzufügen, wenn du noch übrige Energie hast. Der Weg ist verhältnismäßig anspruchsvoll und die Auswahl an Herbergen ist eher begrenzt, daher empfiehlt sich eine vorherige Etappenplanung und, je nach persönlicher Einschätzung, teilweise auch die Reservierung der Unterkünfte. Ich war im August zur Hochsaison unterwegs und froh, dass ich die Verfügbarkeit abgefragt habe, bevor ich auf den Weg abgebogen bin. Meine Erfahrungen teile ich gerne mit dir, um dich bei deiner Planung zu unterstützen.

Dieser traditionsreiche französische Jakobsweg beginnt in Le Puy-en-Velay und führt rund 750 km durch das Zentralmassiv, das südwestfranzösische Hochland und das Baskenland bis nach Saint-Jean-Pied-de-Port. Du durquerst charmante Dörfer, Flusstäler und Kulturlandschaften Frankreichs und erlebst in vielen gemütlichen Herbergen echte französische Gastfreundschaft und feine Kulinarik. Ich bin diesen Weg 2023 bis Saint-Jean-Pied-de-Port gepilgert und von dort weiter über den Camino Francés bis nach Santiago und Finisterre. Diese Pilgerreise war mit über 1600 km und zwei Monaten meine bislang längste.

Besonderheit: Für mich war die Sprachbarriere vor und in den ersten Tagen der Reise eine besondere Herausforderung. Ich wusste anfangs nicht, was mich erwartet und ob ich mich ohne Französischkenntnisse verständigen könnte. Tatsächlich habe ich in den ersten Tagen größtenteils mit Lächeln, Nicken und Kopfschütteln kommuniziert.

Beispiel Beratung: Vorab kann ich dir versichern, dass du auch ohne große Französischkenntnisse eine wunderbare Zeit auf diesem Weg haben kannst – ich bin der beste Beweis 😊. Es ist manchmal etwas komplizierter oder für einen kurzen Moment frustrierend, aber auch das kann zu einer authentischen Pilgererfahrung gehören. Damit dir die Kommunikation von Beginn an leichter fällt, versorge ich dich gerne mit Tipps und Tricks, die ich unterwegs gelernt habe um mir jeden Abend ein Bett und eine warme Mahlzeit zu sichern. Und falls du Französisch sprichst: Super, dann können wir direkt andere wichtige Fragen zu deiner Pilgerreise klären: Wie plane ich die Etappen? Welche Herbergen sind empfehlenswert? Und besonders wichtig, wie verstaue ich eigentlich mein tägliches Baguette am besten im Rucksack 😁.

Dieser Jakobsweg endet nicht in Santiago de Compostela, sondern beginnt dort und führt knapp 90 km durch das grüne Galizien Richtung Westen bis an die Atlantikküste zum Kap Finisterre, welches früher als das Ende der Welt galt. Du passierst kleine Orte und Eukalyptuswälder und der Weg wird von Pilgern oft als Verlängerung ihrer Pilgerreise nach Santiago genutzt. Der Höhepunkt dieses Caminos ist das Erreichen des berühmten „Kilometer 0“-Wegstein am Kap Finisterre mit beeindruckenden Sonnenuntergängen über dem Atlantik. Es gibt auch die Möglichkeit, die Pilgerung um den ruhigen Fischerort Muxía zu erweitern. Ich bin den Weg bisher zwei Mal zur Verlängerung meiner Jakobswege 2023 und 2024 gepilgert.

Besonderheit: Der Weg ist ruhiger als die stark frequentierten letzten Kilometer vor Santiago und lädt dazu ein, die eigenen Jakobsweg-Erlebnisse nochmals in der wunderschönen Natur Galiziens Revue passieren zu lassen. Für mich persönlich ist es immer etwas ganz Besonderes, nach der Ankunft in Finisterre oder Muxía in den Atlantik zu springen und meine Pilgerreise mit diesem nasskalten Ritual abzuschließen.

Beispiel Beratung: Es gibt unzählige Möglichkeiten, deine Pilgerung nach Ankunft in Santiago zu verlängern und nach deinem Wunsch ausklingen zu lassen. Ob du nun nach Finisterre und Muxía zu Fuß gehen möchtest, was sich sehr gut kombinieren lässt, oder nur einen Ort zu Fuß erreichen und den anderen per Bus besuchen möchtest – wir finden eine Variante, die sich gut für dich anfühlt und in deinen Zeitplan passt. Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, in Santiago anzukommen und zu sagen: „Genug ist genug!“ Dann kannst du einen oder beide Küstenorte auch bequem von Santiago aus per Bus besuchen.

Warum mit mir?

Es gibt unzählige Foren, Blogs und Videos zur Jakobsweg-Vorbereitung. Doch gerade die Informationsflut und widersprüchliche Meinungen können schnell verunsichern und deine eigene Planung unnötig kompliziert machen. Die Buchung über einen Reiseveranstalter ist zwar komfortabel aber deutlich teurer und kann dir viel Freiheit und Flexibilität auf deinem Camino nehmen. Beide Wege haben ihre Vor- und Nachteile.
Mit Camino Dreams biete ich dir das Beste aus beiden Welten: persönliche Unterstützung von einer erfahrenen Expertin, die dir genau so viel Freiheit oder Sicherheit gibt, wie du es brauchst. Meine Lösung ist zeit- und kosteneffizient, professionell, flexibel und individuell auf dich zugeschnitten.

Was du bekommst:

Jakobsweg Pilgerstempel

Lust, mich kennen zu lernen?

Wenn du dich nach einer ehrlichen, offenen und kompetenten Begleitung für deinen Jakobsweg sehnst, dann geh den ersten Schritt und melde dich bei mir. 

Ich freue mich auf unser Gespräch und bin gespannt zu hören, wie du dir deinen Camino vorstellt und wie ich dich dabei unterstützen darf.

ela camino dreams
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